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Europaviertel in Mainhattan |
Europaviertel SkylinePlaza, Foto: Vivico Real Estate
Die Zukunft liegt in Europa! – das wusste man in Frankfurt schon vor 10 Jahren und begann mit den Planungen zum Europaviertel, einem der bedeutendsten Entwicklungsareale der Stadt, das nun seit 2006 auf dem Gelände des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs westlich der Frankfurter Innenstadt zwischen den Stadtteilen Bockenheim und Gallus Gestalt annimmt.
Auf dem insgesamt 145 Hektar großen Gebiet, in dem nach der Fertigstellung im Jahr 2019 rund 10 000 Menschen arbeiten sowie 3 000 Menschen wohnen sollen, hat sich schon einiges getan: Im östlichen Teil, der der Vivico Real Estate GmbH gehört, eröffneten bereits das Mövenpick Hotel Frankfurt City sowie ein Ableger der Meininger-Hotelkette, dazu gesellt sich auch schon das ein oder andere imposante Wohn- und Bürogebäude entlang der Europa-Allee.
Wesentliche Elemente im Osten sind zudem der Ende 2011 vollendete, 50-stöckige Tower 185, der den Eingang zum Europaviertel markiert, sowie das geplante Einkaufs- und Kongresszentrum SkylinePlaza direkt nebenan. Im Bereich westlich der Emser Brücke, für den die Aurelis Real Estate GmbH zuständig ist, sind größtenteils Wohnquartiere inklusive Schule und Kindertagesstätten vorgesehen. Als grüne Lunge dient der Europagarten mit 6 Hektar Erholungsfläche, die größtenteils schon seit Anfang 2011 genutzt werden kann.
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Der Frankfurter Wohnungsmarkt |
In Frankfurt eine schöne und gleichzeitig bezahlbare Wohnung zu finden, ist schwierig, aber mit etwas Geduld und Glück nicht unmöglich. Nach Erhebungen der Stadt ist die Versorgung mit Wohnungen in Frankfurt insgesamt unzureichend. So stehen den rund 367 000 Haushalten in der Stadt zurzeit nur rund 353 000 Wohnungen gegenüber. Außerdem ist die Wohnfläche pro Person in Frankfurt kleiner als in anderen westdeutschen Großstädten, das Mietpreisniveau aber nach München am zweithöchsten.
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