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Neu in Frankfurt? Bitte melde dich |
Hier der Name, da die Adresse, da unten bitte unterschreiben – um in der neuen Wohnung fernsehen und telefonieren, die Heizung andrehen oder das Licht anknipsen zu können, muss man zunächst viele Formulare und Anträge ausfüllen. Dabei sollte der Gang ins Einwohnermeldeamt zu den ersten Schritten eines Zugezogenen gehören. Denn nach dem Hessischen Meldegesetz ist es Pflicht, sich nach dem Umzug in eine neue Gemeinde innerhalb einer Woche anzumelden. Bei längerer Überschreitung kann ein Bußgeld fällig werden. Außerdem fühlt man sich doch erst als echter Frankfurter, wenn es auch im Ausweis steht, oder? Und das Anmelden ist in Frankfurt schnell erledigt. Man braucht nur in ein beliebiges der elf im Stadtgebiet verteilten Bürgerämter zu gehen. Mitzubringen sind lediglich die Ausweis-Dokumente aller umziehenden Personen (Ausweis, Kinderausweis oder Geburtsurkunde). Wer jemand anderen als Vertretung zum Anmelden schicken will, muss demjenigen zusätzlich ein bereits ausgefülltes und unterschriebenes Anmeldeformular mitgeben (Download unter www.frankfurt.de).
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Die Welt der Frankfurter Konsulate |
Ausländerbehörde Alle Ausländerangelegenheiten von allgemeinen Auskünften und Visaverlängerungen bis zu Aufenthalterlaubnissen oder Green-Cards für IT-Kräfte. Ausländerbehörde/Ordnungsamt, Gallus, Rebstöcker Str. 4 Tel. 212-4 24 85, www.ordnungsamt.frankfurt.de Amt für multikulturelle Angelegenheiten Amt zur Förderung des friedlichen Zusammenlebens von Menschen deutscher und ausländischer Nationalität, unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit. Beratung in allen Angelegenheiten des multikulturellen Zusammenlebens, Orientierungshilfen für Neubürger sowie Unterstützung bei Diskriminierung. Innenstadt, Lange Str. 25-27, Tel. 2 12-3 87 65, www.amka.de
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